CHRONIK: Zurückliegende Ereignisse von bilateralem Interesse im Amtsbezirk des Konsulats Temeswar

Der griechisch-katholische Bischof Alexandru Mesian ist regelmäßiger Gast beim Konzert

Nun schon zum 20. Mal: das festliche Weihnachtskonzert im Temeswarer Dom

Auf dem Programmheft des weihnachtlichen Domkonzertes, das auch dieses Jahr wieder das Deutsche Konsulat in Zusammenarbeit mit der Bischöflichen Diözese organisierte,  prangt stolz eine goldene „20“. Es ist in der Tat bereits das zwanzigste Konzert dieser Art, das Domkapellmeister Prof. Dr Walter Kindl im Auftrag des Konsulats und mit Unterstützung der Diözese präsentierte.

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Gedenken an den Absturz des Luftschiffes LZ-86 vor 100 Jahren

Den Absturz des Zeppelins LZ-86 am 4. September 1916 nahm das deutsche Konsulat zum Anlass,  am Nachmittag des  6. 11. am Grab der 10 dabei gefallenen Soldaten auf dem Temeswarer Friedhof nicht nur an das Unglück selbst, sondern gleichzeitig auch an den ersten Weltkrieg, dessen Kriegshandlungen  vor hundert Jahren den Höhepunkt erreichten,  zu erinnern.

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Feier zum 'Tag der Deutschen Einheit' in der Temeswarer Nationaloper

Das gemeinsame Anschneiden der ‚Geburtstagstorte‘ durch die Ehrengäste des Abends gehört mittlerweile zum festen Ritual bei der Feier zum „Tag der Deutschen Einheit“, die traditionsgemäß wieder in der Temeswarer Nationaloper durchgeführt wurde.

Die Wurzeln nicht vergessen – 300 Jahre Sathmarer Schwaben

Unter diesem Motto wurde am 06./07. August 2016  in Großmaitingen/Moftinu Mare das diesjährige Schwabentreffen gefeiert.

Sommercamp-Plakat

Jugendsommercamp deutscher Minderheiten aus Osteuropa

Zum dritten Mal hat das internationale Sommercamp für Jugendliche der deutschen Minderheiten stattgefunden.

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Sommerparty mit „public-viewing“

Die meteorologischen Voraussetzungen waren ideal: bei angenehmen Temperaturen und wolkenlosem Himmel konnte Konsul Rolf Maruhn auch dieses Jahr wieder zahlreiche Gäste zu seiner traditionellen Gartenparty empfangen.

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Erzbischof Robert Zollitsch zu Besuch im Banat

Der emeritierte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch weilte zu einem Besuch in Rumänien und im Banat. Ein bisschen war es für ihn auch eine Reise in die eigene Vergangenheit: er selbst wurde 1938 als Donauschwabe in Filipowa im heutigen Serbien geboren. In Begleitung von Konsul Rolf Maruhn reiste er durch den rumänischen Teil des historischen Banats. Stationen seiner Reise waren Reschitza, Karansebesch, Orschowa und Orawitza.

Erfolg für Absolventen der Lenau Schule

Vier der 11 DAAD-Stipendien in Rumänien gehen dieses Jahr an Absolventen der Lenau- Schule. Weltweit nimmt Rumänien mit 11 vergebenen Stipendien den ersten Platz ein.

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Zusammen mit- und voneinander lernen

In der Aula der „Henri Coanda“ Schule im Zentrum Temeswars herrscht reges Treiben: Schüler aus Rumänien, Deutschland, Österreich und Slowenien und deren Lehrer erwarten gespannt die Abschlußfeier ihres erfolgreichen ERASMUS-Projektes

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Geschichte trifft Gegenwart – Eröffnung der Deutschen Kulturtage

Die Bücher in den Glasvitrinen sind vergilbt. Manche sind groß und schwer, andere wirken klein und handlich. Verschnörkelte Buchstaben, feine und detaillierte Zeichnungen. Eines haben sie alle gemein: Sie sind alt, sehr alt und stammen aus Deutschland.

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Nobelpreisträger Stefan Hell – Zeitreise in die Vergangenheit

„Wenn man liebt, was man macht, kann man es zu etwas bringen, ganz egal woher man kommt“, sagt Prof. Dr. Dr. hc mult. Stefan Hell. Er steht im Festsaal des Nikolaus-Lenau Gymnasiums. Alle Plätze vor ihm sind besetzt. Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen sitzen vor ihm und lauschen seinen Worten. Sie sind aufmerksam, neugierig. Es ist ein besonderer Tag für sie und für die Schule. Ein Nobelpreisträger zu Besuch in der persönlichen Vergangenheit.

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Verbindungen, die keine Ländergrenzen kennen

„Heute gibt es gleich zwei bedeutende und schöne Anlässe zu feiern“, sagt Rolf Maruhn. Der deutsche Konsul steht auf der Bühne des Stadttheaters in Lugoj. Alle Sitzplätze vor ihm sind belegt. Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Altersstufen füllen den Raum. Die Atmosphäre ist feierlich. „Diese Schule wird 298 Jahre alt und zugleich können wir auch ein Jahr eins, einen Neuanfang, feiern.“

Der Snoezeln Raum lädt mit Lichtern und Farben zum Entspannen, Spielen und Wohlfühlen ein

Ein Ort der Hoffnung mit neuen Möglichkeiten

Vogelzwitschern in einem abgedunkelten Raum, Geräusche von Wind und raschelnden Blättern erklingen. An der Wand die Projektion von bunten Farben, Bäumen und fliegenden Schmetterlingen. Ein kleines Kind liegt auf einem Sitzsack, tief versunken und greift nach der bunten Lichterkette über sich. Es wirkt entspannt und lacht.

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Lokale Identität trifft auf europäische Identität

Der Klang einer Violine hallt durch den Karl-Singer-Festsaal des Adam Müller Guttenbrunn Hauses. Augenblicklich kehrt Ruhe ein. Die Gespräche der Anwesenden verstummen. Es ist Montag der 9. Mai, früher Abend. Vor der Bühne steht ein leuchtend gelbes Transparent. „Shine your light – light up your city. Timisoara 2021 European Capital of Culture Candidate City“ ist darauf zu lesen. Davor sitzen fünf Personen. Drei Frauen und zwei Männer. Doch die eigentlichen Hauptpersonen des Abends sind keine Menschen, sondern ein Buch und die Stadt Temeswar.

Ankunft in Arad

Verkehrs-Staatssekretär aus Berlin zu Besuch in Arad:

Unter Leitung des Berliner Verkehrsstaatssekretärs Christian Gaebler hat am 1. April eine 23-köpfige Delegation bestehend aus Experten für Verkehrs- und Stadtplanung der Berliner Landesregierung, des Parlaments und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen die Stadt Arad besucht. Herr Gaebler ist u. a.  Aufsichtsratsvorsitzender des größten deutschen regionalen Verkehrsverbundes VBB  (Verkehrsverbund Berlin Brandenburg).

Gruppenbild an der Bega: Die Direktorinnen und Direktoren der rumänischen Sprachdiplomschulen vor dem Empfang mit Rolf Maruhn, dem deutschen Konsul in Temeswar

Brückenbauer vernetzen sich - Direktoren rumänischer deutschunterrichtender Schulen tauschen sich in Temeswar aus

32 Schulleiterinnen und Schulleiter der insgesamt 48 rumänischen  DSD- („Deutsches Sprachdiplom“) Schulen waren Anfang April für zweieinhalb Tage auf Einladung der drei in Rumänien eingesetzten Fachberatern/-innen der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) zusammengekommen, um untereinander Erfahrungen auszutauschen und das Gespräch mit Ministerialreferenten des Nationalen Rumänischen Bildungsministeriums zu suchen.

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Das ifa lädt ein ins „World Café“

Regionales Netzwerktreffen in Temeswar am 09. März 2016

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Wir tragen unser Kreuz und Leid

Am Mittwoch, dem 09. März fand im AMG-Haus eine Würdigungsfeier zu Ehren der Russlanddeportierten statt. Auch nach über 70 Jahre ist die Deportation der deutschen Minderheit aus Rumänien in die ehemalige Sowjetunion unvergessen.

v.r.n.l.: Eugen Dogariu, Corina Dan, Eleonore Ringler-Pascu, Peter Hochmuth, Rolf Maruhn,  Mona Petzek, Mircea Băcală, Mihaela Boran

Wiedersehen in der Präfektur

Präfekt Mircea Băcală und Subpräfekt Eugen Dogariu empfingen Konsul Maruhn am 3. Februar, 2016 zu einem Antrittsbesuch. Băcală hatte kürzlich das Amt des Präfekten des Kreises Temesch erneut übernommen und bereits während seiner ersten Amtszeit erfolgreichmit dem Deutschen Konsulat Temeswar und auch in jener Zeit mit Konsul Maruhn während dessen ersten Mandats in Temeswar zusammengearbeitet.